Jugendverkehrsschule

Die Einrichtung der Jugendverkehrsschulen, der Verkehrswacht im Stadt- und Landkreis Karlsruhe e.V. können auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits 1958 wurde die erste stationäre Jugendverkehrsschule am Engländerplatz in Betrieb genommen. In den Anfangsjahren erlernten dort Schülerinnen und Schüler verkehrsgerechtes Verhalten, in dem man mit Holzautos auf den am Engländerplatz angelegten Straßen übte. Die Hütte, die anfangs nur als Unterstand gedacht war, wurde nach und nach zur Jugendverkehrsschule mit Vorbereitungsraum, Büro, und Fahrradabstellraum ausgebaut.

Die marode Holzbaracke musste 2009, nach einem halben Jahrhundert, einem modernen Gebäude weichen. Auf 230 m² befinden sich Schulungsraum, Büro, Fahrradlager sowie die dringend benötigten Sanitäranlagen.

Vorbereitungsraum

Der theoretische Unterricht in den Schulen und die praktische Ausbildung der Polizei in der Jugendverkehrsschule sind aufeinander abgestimmt. Die Jugendverkehrsschulen werden von den auszubildenden Radfahrschülern im Klassenverband aufgesucht. Nach einer Vorbereitung und Einstimmung auf die Übungseinheit üben die Schüler mit den von der Verkehrsschule zur Verfügung gestellten Fahrrädern.

Erklärung der Vorfahrtsregeln durch besonders geschulte Polizeibeamte.
Das Vorbeifahren an einem Hindernis mit Umsehen, Handzeichen geben und Beachtung des Gegenverkehrs erfordert von den Schülern große Konzentration.
Wichtig: Auch bei grünem Signal an der Verkehrsampel muss beim Linksabbiegen der Gegenverkehr beachtet werden.

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